Berufstätige, Familien und aktive Menschen mit Absicherungsbedarf in Freizeit und Alltag.
Private Unfallversicherung mit belastbaren Leistungsmerkmalen.
Ein Unfall kann Umbauten, Hilfsmittel oder zusätzliche Unterstützung erforderlich machen. Die private Unfallversicherung setzt deshalb an den dauerhaften Unfallfolgen und den vereinbarten Leistungen an.

Die Situation entscheidet, nicht eine Standardschablone.
Im Gespräch werden Versicherungssumme, Progression, Gliedertaxe und wichtige Definitionen eingeordnet. Dabei wird auch betrachtet, welche anderen Absicherungen bereits bestehen und was eine Unfallversicherung nicht ersetzt.
Wann eine Prüfung hilfreich sein kann.
Ein erstes Gespräch dient der Orientierung. Ob eine Änderung sinnvoll ist, ergibt sich erst aus der konkreten Prüfung.
Selbstständige oder Personen ohne umfassende anderweitige Absicherung.
Kunden mit älteren Unfallverträgen, deren Summen und Bedingungen lange nicht geprüft wurden.
Diese Themen gehören in die Beratung.
Invaliditätsleistung
Grundsumme und Progression bestimmen wesentlich die Leistung bei dauerhaften Beeinträchtigungen.
Unfallbegriff
Erweiterungen und Ausschlüsse entscheiden, welche Ereignisse vertraglich als Unfall gelten.
Gliedertaxe
Die Bewertung dauerhafter Funktionsbeeinträchtigungen unterscheidet sich zwischen Tarifen.
Zusatzbausteine
Bergungskosten, kosmetische Operationen oder Assistance können sinnvoller sein als pauschale Extras.
Drei nachvollziehbare Schritte.
Absicherung erfassen
Bestehende gesetzliche, berufliche und private Leistungen werden kurz eingeordnet.
Leistungsszenarien prüfen
Anhand nachvollziehbarer Beispiele werden Summen und Progression verständlich gemacht.
Vertrag abstimmen
Leistungsmerkmale werden priorisiert und passend zum verfügbaren Rahmen ausgewählt.
Gilt eine private Unfallversicherung auch in der Freizeit?
Üblicherweise besteht der Schutz im vertraglich vereinbarten Umfang rund um die Uhr. Räumliche Geltung und Ausschlüsse ergeben sich aus den Bedingungen.
Ist eine Unfallrente immer sinnvoll?
Eine Unfallrente leistet meist erst ab einem festgelegten Invaliditätsgrad. Ob sie passt, sollte im Verhältnis zu Kapitalleistung, Berufsunfähigkeitsschutz und Bedarf geprüft werden.
Was bedeutet Progression?
Sie erhöht die Leistung bei höheren Invaliditätsgraden überproportional. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus Grundsumme, Progressionsmodell und festgestelltem Invaliditätsgrad.
Persönlich über Ihre Absicherung sprechen.
Ralf Sieben nimmt sich Zeit für vorhandene Verträge, offene Fragen und Ihre aktuelle Situation.
